Patientenaufklärungsbogen

Basisinformation

Botulinumtoxin ist ein künstlich hergestelltes Neurotoxin, dass die Erregungsübertragung von Nervenzellen auf die Muskulatur hemmt. Es wird seit langem (ca. 1980) vor allem zur Behandlung von Muskelkrämpfen eingesetzt (Schluckstörungen, muskulärer Schiefhals, Urologie). Die Einspritzung von Botulinumtoxin bewirkt die Hemmung der Übertragung von Nervenimpulsen auf den betroffenen Muskel. Durch die Verwendung im Bereich der mimischen Muskulatur wird das Zusammenziehen der Muskeln gehemmt und die Bildung mimischer Falten reduziert. In den behandelten Arealen lässt die Muskelanspannung nach, dies führt in den folgenden Tagen zu einer deutlichen Entspannung der Haut und zum Rückgang der Falten.

Die gesetzliche Krankenversicherung und auch private Krankenversicherungen übernehmen wegen möglichen Komplikationen keine Kosten und eventuellen Nachbehandlungen.

Der Eingriff

Das Botulinumtoxin A wird vor dem Eingriff mit Lidokain oder NaCl gemischt.
Zunächst werden in aufrechter Position die zu hebenden Hautregionen besprochen und markiert.
Danach wird nach Desinfektion an den entsprechenden Punkten das Botulinumtoxin eingespritzt.
Die Behandlung dauert ca. 15 Minuten

Ab wann und wie lange wirkt Botulinumtoxin A?

Eine sichtbare Entspannung der Muskulatur tritt nach ca. 1-3 Tagen ein.
Die maximal erreichbare Entspannung der Muskulatur erfolgt nach ca. 1-2 Wochen. Die Wirkung der Injektion hält bei den meisten Patienten ca. 3-6 Monate an.
Die jeweilige Wirkdauer kann sich bei wiederholter Anwendung verlängern.

Risiken und mögliche Komplikationen

Generell treten mögliche Nebenwirkungen innerhalb der ersten Tage nach Behandlung auf und sind von vorübergehender Natur. Unmittelbar nach der Behandlung können Rötungen der Haut und Schwellungen auftreten, die in der Regel ohne Therapie rasch wieder verschwinden. Weitere seltene Nebenwirkungen können sein: leichtes Unwohlsein, Müdigkeit, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Hautausschlag, leichtere allergische Reaktionen und nur sehr selten schwerwiegende Komplikationen (wie z.B. Atemstörungen, Herz/Kreislaufstörungen, Nierenfunktionsstörungen), die eine sofortige ärztliche Behandlung erfordern. Wie nach jeder anderen Einspritzung lassen sich in Einzelfällen Entzündungen mit Abszess Bildung, Bluterguss, Gewebeuntergang, Schorf – und Narbenbildung, Pigmentverschiebung der Haut sowie Gefühlsstörungen an den behandelten Stellen nicht ausschließen. Bei Patienten die bereits Herpes-Erkrankungen im Gesicht hatten, kann der Herpes im Bereich der Einstichstelle erneut auftreten.
Verteilt sich das Botulinumtoxin in das Gewebe kann es vorübergehend zum Herabhängen des Oberlids oder der Augenbraue kommen. Bei der Behandlung von Krähenfüssen kann eine Verteilung der Substanz im Augenbereich vorübergehende Sehstörungen (Doppelbilder) verursachen.

Wann sollte eine Botulinumtoxin Behandlung nicht durchgeführt werden?
  • Bei neurologischen/muskulären Erkrankungen (z.B. Myasthenie)
  • Bei Infekten an der zu behandelnden Region (Herpes, Akne)
  • Bei Personen mit einer Immunerkrankung/Immuntherapie oder aktueller Krebserkrankung
  • In der Schwangerschaft oder Stillzeit
  • Bei Personen unter 18 Jahren
  • Bei Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten in den letzten 10 Tagen
  • Bei unerreichbar hohen Erwartungen in die Behandlung      

Was ist bei Überempfindlichkeit auf Botox nach der Behandlung unbedingt zu beachten?
  • Gönnen Sie sich nach der Behandlung Ruhe
  • Mindestens 12 Stunden nach der Behandlung kein Make-up auftragen
  • In den ersten Wochen nach der Behandlung sollten Sie auf Sonnenbestrahlung,

    Solarium, Sauna oder Dampfbad sowie auf den Besuch bei der Kosmetikerin verzichten

    Empfohlene Verhaltensregeln nach der Behandlung
  • Gönnen Sie sich nach der Behandlung Ruhe
  • Mindestens 12 Stunden nach der Behandlung kein Make-up auftragen

    In den ersten Wochen nach der Behandlung sollten Sie auf Sonnenbestrahlung, Solarium, Sauna oder Dampfbad sowie auf den Besuch bei der Kosmetikerin verzichten.

Basisinformation
Mit fortschreitendem Alterungsprozess verliert die Haut ihr frisches & jugendliches Aussehen,
auch Elastizität und Spannkraft lassen nach. In der Folge entstehen feine Fältchen und tiefe Falten, die Gesichtszüge können müde und schlaff wirken. Die moderne ästhetische Medizin bietet viele Möglichkeiten an, damit Sie wieder jung aussehen. Eine beliebte und häufig eingesetzte Behandlungsmöglichkeit in der ästhetischen Medizin ist, das Faltenunterspritzen mit Gewebefüllern.  Die durch den Alterungsprozess entstehenden Falten / Fältchen können mit der Gewebeunterspritzung hervorragend korrigiert werden.
Die Wirkung und Haltbarkeit dieser Methode ist jedoch zeitlich begrenzt, nach gewisser Zeit empfiehlt sich eine Auffrischung. 
Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der seit über 20 Jahren millionenfach und weltweit in der Faltenunterspritzung eingesetzt wird. Hyaluron ist sehr gut verträglich und kann ein Vielfaches seines eigenen Volumens an Wasser binden. Es versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und polstert Falten sanft von innen her auf. Mit der Zeit wird es vollständig vom Körper abgebaut.  

Beautyexperience Lejla GmbH übernimmt wegen möglichen Komplikationen keine Kosten und eventuellen Nachbehandlungen.
Die gesetzliche Krankenversicherung und auch private Krankenversicherungen übernehmen wegen möglichen Komplikationen keine Kosten und eventuellen Nachbehandlungen.  

Juvederm / Restylane / Stylage / Revolax etc.
Hyaluronsäure, wie sie in den Fillern von Juvederm, Restylane, Stylage etc. ausschließlich verwendet wird und bei Beautyexperience Lejla GmbH angewendet wird, gleicht den altersbedingten Abbau von Hyaluronsäure in der Haut, sowie verloren gegangenes Volumen aus und revitalisiert die Haut. Oberflächliche Linien und Fältchen werden geglättet und tiefe Falten aufgepolstert. Hyaluronsäure verbessert die Hautstruktur, schützt, pflegt und regeneriert die Haut und sorgt für ein strahlendes und natürliches Aussehen. Die von Beautyexperience Lejla GmbH verwendeten Hyaluronsäuren sind ein weiches, homogenes, farbloses Gel und daher perfekt zu dosieren, sodass der Bedarf für nachfolgende Korrekturen bei korrekter Anwendung nahezu ausgeschlossen ist. Die Wirkstoffkombinationen entsprechen dem neuesten Forschungsstand. So werden höchste Reinheit, Verträglichkeit und Allergenfreiheit erreicht.
Die von Beautyexperience Lejla GmbH verwendeten Hyaluronsäuren sind hochwertige Anti-Aging Produkte mit langanhaltender, aber nicht permanenter Wirkung. 

Der Eingriff
Um Schmerzen zu vermindern wird in manchen Fällen eine sogenannte topische Salbe / Spray vor der Injektion auf die Haut aufgetragen. Der Filler wird dann mithilfe feinster, speziell für die ästhetische Behandlung angefertigten Nadeln unter die Haut injiziert. Dieser Bereich wird nach der Injektion leicht massiert um das implantierte Material den Konturen des Gewebes anzupassen.
Die Behandlung dauert ca. 30 Minuten und wird von der Dipl. Pflegefachfrau HF Qendresa Cani die in Zusammenarbeit mit Dr. med. Daniel Herschkowitz steht, durchgeführt.

Risiken und mögliche Komplikationen
Nach der Injektion des Fillers können unmittelbar nach der Behandlung an der Injektionsstelle Rötungen, Schwellungen, leichte Schmerzen oder leichte Blutungen auftreten, die in der Regel nach wenigen Stunden abklingen. In seltenen Fällen, insbesondere bei abwehrgeschwächten Patienten, lassen sich Entzündungen der Haut und der Unterhaut mit Abszess Bildung, Bluterguss, Gewebeuntergang, Schorf- und Narbenbildung sowie Gefühlsstörungen an den behandelten Stellen nicht ausschließen. Bei Patienten mit Herpes-Erkrankungen im Gesicht kann in seltenen Fällen infolge der Behandlung der Herpes erneut auftreten. Als Reaktion auf das Fremdmaterial können sich Granulome in oder unter der Haut bilden, die sich unter medikamentöser Behandlung zwar meist wieder zurückbilden, bisweilen allerdings auch dauerhaft bestehen bleiben. Flächenhafte Vernarbung und Verhärtung der Haut (Fibrose) oder auch Gewebeschwund sind selten. In sehr seltenen Fällen kann es durch die versehentliche Injektion des Füllmaterials in Blutgefäße zur vorübergehenden oder bleibenden Sehstörung bis hin zur Erblindung kommen.  

Trotz aller Sorgfalt lassen sich bei der Unterspritzung des Gewebes Über- oder Unterkorrekturen nicht sicher ausschließen. Eine Unterkorrektur – kein sichtbarer Behandlungseffekt – sollte durch eine Wiederholung der Behandlung korrigiert werden.  Eine Überkorrektur – zu großes Volumen – kann durch das gezielte Einspritzen des Enzyms Hyaluronidase beseitigt werden.
Sollten Komplikationen wie eine Korrektur oder Hyaluronabbau (Hyalase) notwendig sein, melden Sie sich bei der zuständigen Person um dies zu besprechen.
Die Korrektur oder das unterspritzen der Hyalase ist kostenlos.

Empfohlene Verhaltensregeln nach der Behandlung

  • Vermeiden Sie Alkohol und Koffeingenuss für 24 Stunden
  • Vermeiden Sie Sauna, Hamam- Wellnessbesuche und UV-Bestrahlung durch Sonne oder Solarium für 14 Tage
  • Treiben Sie am Tag der Injektion keinen Sport.
  • Vermeiden Sie das Rauchen für mindestens drei Stunden
  • Während der ersten sechs Stunden nach der Behandlung sollten die behandelten Gesichtspartien nicht berührt werden
  • Vermeiden Sie Make-Up oder sonstige Kosmetika auf die behandelten Partien für mindestens 24 Stunden

Basisinformation
Hylase ist ein Medikament, das ein körpereigenes Enzym namens Hyaluronidase enthält. Hyaluronidase hat die Eigenschaft, Hyaluronsäure zu spalten und damit die Durchlässigkeit des Bindegewebes für Flüssigkeiten zu erhöhen.  
Die Anwendung von Hylase im Notfall ist obligatorisch und sollte für jede Praxis, die Hyaluronunterspritzungen vornimmt, Routine sein. Ein solcher Notfall muss nicht im Verschluss eines arteriellen Gefäßes liegen, sondern kann auch in einer entzündlichen Schwellung bestehen, die mit anderweitigen Mitteln (Kortikosteroiden) nicht erfolgreich behandelt werden kann. Derartige Schwellungen treten insbesondere in sensiblen Gesichtsbereichen wie der Tränenrinne auf.

Ästhetisch störende Fehlkorrekturen beziehen sich auf auffällige Schwellungen und asymmetrische Behandlungsergebnisse, die oft dadurch verursacht werden, dass der Filler ungleichmäßig Gewebeflüssigkeit bindet. Oft sind sie auch das Ergebnis unkorrekter Vorgehensweise bei der Unterspritzung. Derartige Fehlkorrekturen sind insgesamt selten und betreffen zumeist die sensible Region der Tränenrinne sowie der Lippen. Lippenkorrekturen mit Hylase sind der Hauptgrund, weswegen Fremdpatienten zu mir in die Praxis kommen, oft nachdem die Unterspritzung von einer unerfahrenen Person vorgenommen wurde.

Beautyexperience Lejla GmbH übernimmt wegen möglichen Komplikationen keine Kosten und eventuellen Nachbehandlungen.
Die gesetzliche Krankenversicherung und auch private Krankenversicherungen übernehmen wegen möglichen Komplikationen keine Kosten und eventuellen Nachbehandlungen.

Wie lange nach Hylase kein neues Hylauron?
Wer sich das unerwünschte Ergebnis einer Hyaluronunterspritzung mit Hylase korrigieren lässt, der erwägt mitunter eine baldige Neubehandlung mit Hyaluron, um den ursprünglich erhofften Zustand im 2. Anlauf zu erreichen. Das wirft die Frage auf, wie lange die Hyaluronidase im Gewebe aktiv bleibt und damit eine neuerliche Hyaluronunterspritzung konterkarieren könnte. Die Praxis gibt darauf ganz unterschiedliche Antworten, die von 2 bis 3 Tagen bis 2 oder 3 Wochen reichen. Tatsächlich dürften aber bereits 1–2 Tage nach der Injektion keine größeren Mengen von Hylase mehr zirkulieren. Dafür spricht die sehr kurze Halbwertszeit von Hyaluronidase, die im Minutenbereich liegt.

Der Eingriff
Aufgrund des allergenen Potenzials von Hylase, und der damit verbundenen möglichen Nebenwirkungen, setze ich in meiner Praxis auf eine umfassende Aufklärung vor der Behandlung. Im Rahmen des Gesprächs versuche ich außerdem zu eruieren, ob die Anwendung von Hylase tatsächlich erforderlich ist, oder der zeitliche Abbau des Fillers nicht stattdessen abgewartet werden kann. Mit einem Patch-Test am Unterarm des Patienten prüfe ich schließlich auf eine allergische Reaktion.

REINIGUNG, BETÄUBUNG UND INJEKTION

Nach gründlicher Reinigung und Desinfektion des Behandlungsareals trage ich eine betäubende Creme auf. Diese benötigt ungefähr 30 Minuten Einwirkzeit. Im Anschluss wird die Hyaluronidase mit einer dünnen Injektionsnadel injiziert. Da Hylase im Unterschied zu gängigen Hyaluronfillern kein Lidocain enthält, kann die Injektion ein leichtes Brennen verursachen. Die Wirkung der Hylase setzt sofort ein. Innerhalb von 12 bis 24 Stunden wird störende Hyaluronsäure in der Regel komplett aufgelöst. Eine Behandlung dauert insgesamt nicht länger als 45 Minuten. Im Normalfall reicht eine Sitzung aus, um Fehlkorrekturen komplett auszugleichen.

Wann sollte eine Hylase-behandlung nicht durchgeführt werden?

  • wenn Sie allergisch gegen Hyaluronidase, Rinderproteine oder Gelatinehydrolysat sind
  • wenn bei Ihnen angeborene Herzfehler, ein venöser Stau oder Schocksymptome vorliegen
  • bei Plasmainfusionen, wenn Ihre Serumproteinwerte unter 5,5 g % (55 g / l) liegen
  • wenn Sie an Infektionen leiden: Hylase darf wegen der Gefahr der Ausbreitung der Infektion nicht in infiziertes Areal injiziert werden
  • wenn bei Ihnen Schwellungen vorliegen, die durch Stiche oder Bisse hervorgerufen wurden.
  • wenn Sie Krebs-Patient sind: Da keine Langzeit-Untersuchungen an Tumorpatienten vorliegen und daher derzeit ein erhöhtes Metastasierungsrisiko nicht mit Sicherheit auszuschließen ist.
  • In der Schwangerschaft
  • In der Stillzei

Risiken und mögliche Komplikationen
Hylase wird im Allgemeinen problemlos vertragen, auch in sehr hohen Dosen. Aufgrund des geringen Gehaltes an Rinderproteinen sind allergische Reaktionen jedoch nicht ganz auszuschließen. Wichtig ist daher, dass Sie vor der Behandlung mitteilen, ob eine bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Rinderprotein vorliegt.

UNERWÜNSCHTER ÄSTHETISCHER EFFEKT BEI ÜBERDOSIERUNG

Die Wirkung einer Hylase-Behandlung betrifft zuvor ungespritztes als auch körpereigenes Hyaluron. Das Enzym trifft diesbezüglich keine Unterscheidung. Eine Überdosierung von Hyaluronidase kann daher dazu führen, dass körpereigenes Hyaluron abgebaut wird und mit einem ästhetisch unvorteilhaften Volumenverlust einhergeht. Dieser ist zwar nur von zeitlich begrenzter Dauer, weil körpereigenes Hyaluron schnell regeneriert wird. Aber dennoch kann ein derartiges Ergebnis für einige Wochen optisch unvorteilhaft wirken und psychisch belasten.

Empfohlene Verhaltensregeln nach der Behandlung

  • Vermeiden Sie Alkohol und Koffeingenuss für 24 Stunden
  • Vermeiden Sie Sauna, Hamam- Wellnessbesuche und UV-Bestrahlung durch Sonne oder Solarium für 14 Tage
  • Treiben Sie am Tag der Injektion keinen Sport.
  • Vermeiden Sie das Rauchen für mindestens drei Stunden
  • Während der ersten sechs Stunden nach der Behandlung sollten die behandelten Gesichtspartien nicht berührt werden
  • Vermeiden Sie Make-Up oder sonstige Kosmetika auf die behandelten Partien für mindestens 24 Stunden
Basisinformation

Der Verlust von bis zu 100 Haaren am Tag ist normal, danach spricht man von Haarausfall. Dabei wird das Haar vorzeitig lichter – bis hin zur Glatzenbildung. Die Mesohair-Therapie ist eine Methode, die den Haarverlust verlangsamt oder sogar stoppt und gleichzeitig wachstumsfördernd wirkt. Die Behandlung kommt ohne chemische Substanzen aus und ist praktisch frei von Nebenwirkungen.

Die gesetzliche Krankenversicherung und auch private Krankenversicherungen übernehmen wegen möglichen Komplikationen und eventuellen Nachbehandlungen.

Der Eingriff

Der Behandler nimmt vom Patienten Eigenblut, danach wird es in eine Zentrifuge gelegt und durch das rotieren des Blutes werden rote und weisse Blutkörperchen getrennt. Der Behandler zieht nur die weissen Blutkörperchen in die Spritze ein und ist bereit für die Behandlung.
Der Behandler spritzt mit der hauchdünnen Nadel mehrfach in die Kopfhaut, so dass er an den degenerierten Haarwurzeln wirken kann. Während der Behandlung gibt es mehrere ‘’Pikser’’und ist deshalb nicht schmerzfrei aber erträglich.

Die Behandlung dauert ca.15 Minuten.
Eine Nachbehandlung sollte im Abstand von ca. 2 – 4 Wochen wieder stattfinden.

Risiken und mögliche Komplikationen

In geschulten Händen und bei Beachtung aller Vorsichtsmassnahmen sind nur selten Nebenwirkungen zu beobachten. Selten kommt es zu vegetativen Reaktionen wie Schwindel und Übelkeit. Schwerere Nebenwirkungen wie Wuchernarben oder Bindegewebsknötchen (Granulome) sind extrem selten. Typisch ist allerdings eine sogenannte Erstreaktion, die sich durch Rötung, Hautschälen, Schwellung und ggf. leichte Schmerzen zeigen kann.

Wann sollte eine Mesohair-Therapie nicht durchgeführt werden?
  • Unverträglichkeiten und Allergien
  • Neigung zu hypertrophen Narben
  • Schwere Autoimmunprozesse
  • Herz-, Kreis-, oder Stoffwechselstörungen
  • Akute Infektionen
  • Ekzeme, Psoriasis
  • Epilepsie
  • Gerinnungsstörungen
  • Schwangerschaft
  • Krebserkrankungen
Empfohlene Verhaltensregeln nach der Behandlung
  • Mindestens 24 nach der Behandlung nicht das Haar/Kopf waschen
  • Mindestens 48 Stunden nach der Behandlung kein Haar/Kopf Produkte anwenden.
  • 2 Wochen nach der Behandlung sollten Sie auf Sonnenbestrahlung, Solarium, Sauna oder

    Dampfbad verzichten

Basisinformation
Die Fett-weg-Spritze, auch Lipolyse  oder Injektionslipolyse genannt, baut gezielt Fettablagerungen ab, wo es vom Patienten gewünscht wird. Im Gegensatz zu einer Fettabsaugung wird mit Hilfe der Injektion das Fett nicht einfach entnommen, sondern dauerhaft abgebaut. Mithilfe dieser Methode wird eine Substanz namens Phosphatidylcholin (Abkürzung: PPC) 1 bis 1,5 cm tief unter die Haut direkt in das Fettgewebe gespritzt. Dieser Stoff wird aus Sojabohnen gewonnen und wird auch von unserem Körper selbst hergestellt. Das Phosphatidylcholin bewirkt innerhalb weniger Wochen einen dauerhaften Abbau des Fettes in der unterspritzten Region.

Die gesetzliche Krankenversicherung und auch private Krankenversicherungen übernehmen wegen möglichen Komplikationen keine Kosten und eventuellen Nachbehandlungen.

Der Eingriff
Die Behandlung wird ambulant durchgeführt und dauert in der Regel nur 15-45 Minuten. Hinterher ist man sofort wieder einsatzfähig. Häufig wird der Eingriff unter lokaler Betäubung durchgeführt.

Ab wann und wie lange wirkt die Fettwegspritze
Nach dem Eingriff muss man sich allerdings etwas gedulden. Erste Ergebnisse liefert die Fett-weg-Spritze erst nach rund 3-6 Wochen, da der Fatburner erst einmal in Gang kommen muss.
Wenn nach dem Eingriff regelmäßig Sport getrieben und auf die Ernährung geachtet wird, kann das Ergebnis dauerhaft erhalten bleiben.

Risiken und mögliche Komplikationen
Wie jede Medaille, hat auch eine Fett-weg-Spritze seine Nachteile. Viele gehen mit zu hohen Erwartungen an die Behandlung ran. Doch wir müssen genau so enttäuschen, wie es der Behandler tun wird: Die Spritze kann die Silhouette zwar verbessern, wird aber kein Übergewicht oder überschüssige Fettansammlungen entfernen können. Man sollte realistisch bleiben und bedenken, dass nur kleine, bis mittelgroße Problemzonen mit einem erfolgreichen Ergebnis behandelt werden können. Wer sich sein komplettes Körperbild verändern möchte, dem wird vom Behandler eine Fettabsaugung empfohlen. Auch die Behandlungsansätze, sprich die Häufigkeit des Eingriffs, kann erst nach jeder Behandlung vom Behandler genauer abgeschätzt werden. Somit ist eine konkrete Abschätzung der Behandlungskosten eher schwierig zu kalkulieren. Insgesamt kann man also sagen, dass vermutlich mehrere Sitzungen nötig sein werden, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Und das wiederum ist mit hohen Kosten verbunden. Nach der Behandlung mit der Fett-weg-Spritze, die für schmerzempfindliche Menschen durchaus kein leichter Eingriff sein kann, klagen allerdings einige Patienten über Juckreiz, Rötungen, Schwellungen und ein Druckgefühl an der Einstichstelle. Im schlimmsten Fall können Entzündungen der betroffenen Stellen auftreten.

Wann sollte eine Fett weg Spritze Behandlung nicht durchgeführt werden?

  • Bei Infekten an der zu behandelnden Region
  • Bei Personen mit einer Immunerkrankung/Immuntherapie oder aktueller Krebserkrankung
  • Herzkreislauferkrankungen, Lebererkrankungen oder Blutgerinnungsstörungen
  • In der Schwangerschaft oder Stillzeit
  • Sojaallergie
  • Bei Personen unter 18 Jahren
  • Bei Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten in den letzten 10 Tagen
  • Adipositas >30 BMI
  • Bei unerreichbar hohen Erwartungen in die Behandlung

Empfohlene Verhaltensregeln nach der Behandlung

  • Gönnen Sie sich nach der Behandlung Ruhe
  • Mindestens 12 Stunden nach der Behandlung kein Make-up auftragen
  • In den ersten Wochen nach der Behandlung sollten Sie auf Sonnenbestrahlung, Solarium, Sauna oder Dampfbad sowie auf den Besuch bei der Kosmetikerin verzichten
  • Massagen und Lymphdrainagen sind hilfreich um den Abtransport der gelösten Fettzellen zu unterstützen.

Basisinformation
Mittelst neuster Lasertechnologie können Narben, Schwangerschaftsstreifen und Falten mit CO2-Fraxel- Laser verbessert werden. Bei dieser Methode werden hunderte mikroskopisch kleine Löcher in die Haut gelasert. Zwischen diesen bewusst geschädigten Hautstellen befinden sich unbehandelte Hautareale von denen aus eine rasche Heilung einsetzt. Es bildet sich frische neue Haut, die das gesamte Hautbild verfeinert. Dieser Laser kann beim Behandeln von Fältchen oder Narben (z.B. Aknenarben), bei pigmentierten Läsionen, sowie zur sanften Hautstraffung und Hautbildverfeinerung eingesetzt werden. Die ausgewählte Hautstelle wird mit dem Laser je einmal behandelt. Bei der Behandlung erzeugt der Laser ein leicht brennendes Gefühl auf der Haut. Das Schmerzempfinden ist von Person zu Person verschieden, wie auch an verschiedenen Körperstellen unterschiedlich. Das wiederholen der Sitzung hängt vom Behandlungsareal sowie Ausmass der Indikation ab.

Die gesetzliche Krankenversicherung und auch private Krankenversicherungen übernehmen wegen möglichen Komplikationen keine Kosten und eventuellen Nachbehandlungen.

Risiken und mögliche Komplikationen
Die Behandlung mit dem CO2 Laser gilt als sicher. Nach der Behandlung auftretende Rötungen und Schwellungen sowie die Bildung einer Kruste auf dem behandelten Hautareal sind normal und gehören wie ein möglicher Juckreiz zum Heilungsprozess der Haut. Auch oberflächliche, kleine Verletzungen der Haut, die bluten können, sind unbedenklich. Selten treten Pigmentveränderungen der Haut auf, die vor allem bei dunkleren Hauttypen und durch intensive Sonneneinstrahlung unmittelbar vor oder nach der Behandlung auftreten können. Diese verschwinden nach einigen Wochen wieder. In seltenen Fällen tritt Lippenherpes auf, weshalb wir bei Herpesneigung die Einnahme einer Prophylaxe empfehlen. Es besteht ein sehr geringes Risiko für die Entwicklung von Infektionen oder Narben.

Ausfallzeit

7-8 Tage

Wann sollte eine Co2 Fraxel Laser Behandlung durchgeführt werden?

  • Faltige, gealterte Haut im Gesicht, Hals, Decollete
  • Fleckige, sonnengeschädigte Haut
  • Grobporige Gesichtshaut
  • Aknenarben
  • Störende Narben nach Operationen oder Verbrennungen
  • Schwangerschaftsstreifen

Wann sollte eine CO2 Fraxellaserbehandlung nicht durchgeführt werden?

  • Starke Durchblutungsstörungen oder Venenleiden
  • Schwangerschaft
  • Keloid Neigung
  • Epilepsie
  • Chronische, gesundheitliche Störungen (Bluterkrankheit, Leberinfektion, AIDS, Kreislaufstörungen
  • Einnahme von Blutverdünnern wie Marcumar oder andere
  • Chemo-, Strahlen-, hochdosierte Kortison-, immundämpfende Behandlungen innerhalb der letzten 6 Monate
  • Abhängigkeit von Drogen & Psychopharmaka
  • Herzschrittmacher

Empfohlene Verhaltensregeln nach der Behandlung

  • Behandelte Stelle 4 – 8 Wochen vor der Sonne schützen
  • Sonnenschutz von mindestens LSF 50 benützen
  • Ab 24h Wundheilsalbe/Feuchtigkeitscremen benutzten
  • Haut kann gerade nach Behandlung gekühlt werden (Achtung NICHT mit gefrorenes)
  • Haut nicht kratzen trotz möglichem Juckreiz

Basisinformation
Schlupflider und Tränensäcke sind die ersten Anzeichen der Hautalterung und lassen den Blick und somit das gesamte Bild schnell müde aussehen. Eine Lidstraffung kann das Erscheinungsbild der Augenpartie um Jahre verjüngen. Wer noch nicht auf einen operativen Eingriff zurückgreifen möchte oder bei wem die überschüssige Haut noch nicht so stark ausgeprägt ist, ist mit der Behandlungsmethode des Plasma-Pens bestens beraten. Ohne Hautkontakt, mittels Plasma-Ionen, entfernt der Plasma-Pen die überschüssige Haut der Lider gezielt und strafft sie somit.
Die Behandlung mit dem Plasma-Pen verursacht einen Shrinking-Effekt.
Dies Beschreibt die zu beobachtende „Hautschrumpfung“ bzw. das Zusammenziehen/Straffen der Haut. Nach der Behandlung zieren viele kleine Krüstchen das Augenlid, welche nach einigen Tagen abfallen. Die Krusten benötigen ca. 5 – 7 Tage um abzufallen. Für ca. 2 – 3 Wochen können leichte Rötungen sichtbar sein. Es kann zu Schwellungen kommen, die 1 – 3 Tage anhalten können. Es können ein Hitzegefühl und leichte Schmerzen entstehen. Zudem können auch Falten, Muttermale, Warzen usw. entfernt werden.

Die gesetzliche Krankenversicherung und auch private Krankenversicherungen übernehmen wegen möglichen Komplikationen keine Kosten und eventuellen Nachbehandlungen.

Der Eingriff
Die Haut wird gereinigt, betäubt und wenig später kann der Behandler den Plasma-Pen ansetzten.
Der Patient muss für 3 Monate Sonnenschutz verwenden. Die Haut verkrustet wie eine Schürfwunde. Diese muss vollständig abheilen, ohne abgekratzt zu werden.

Ab wann und wie lange wirkt die Plasma Pen Behandlung?
Bereits während der Behandlung sind erste Ergebnisse sichtbar. Allerdings benötigt das Gewebe 4 Monate, bis das Endergebnis erreicht ist. Im Anschluss an die Behandlung altert die Haut weiterhin täglich um einen Tag. Um ein optimales und ebenmässiges Resultat der Hautstraffung zu erzielen wird eine zweite Behandlung empfohlen.

Risiken und mögliche Komplikationen

  • Allergische Reaktionenauf die angewandten Salben
  • Wundinfektionen und Wundheilstörungen
  • Narben und Pigmentstörungen
  • Schwellungen und Hämatome

Wann sollte eine PlasmaPenbehandlung nicht durchgeführt werden?

  • Starke Durchblutungsstörungen oder Venenleiden
  • Schwangerschaft
  • Keloid Neigung
  • Epilepsie
  • Chronische, gesundheitliche Störungen (Bluterkrankheit, Leberinfektion, AIDS, Kreislaufstörungen
  • Einnahme von Blutverdünnern wie Marcumar oder andere
  • Chemo-, Strahlen-, hochdosierte Kortison-, immundämpfende Behandlungen innerhalb der letzten 6 Monate
  • Abhängigkeit von Drogen & Psychopharmaka
  • Herzschrittmacher

Empfohlene Verhaltensregeln nach der Behandlung

  • Krusten auf keinem Falle abkratzen
  • Nicht kühlen! Es besteht Gefriergefahr
  • Die ersten 14 Tage nicht zu stark der Sonne und aussetzen
  • 3 Monate Sonnencreme mit mindestens Schutzfaktor 20 auftragen
  • Nach einer Woche, wenn nötig Kontrolltermin vereinbaren
  • Ein Folgetermin frühestens nach 8 Wochen vereinbaren.

Basisinformation

Weltweit erfreut sich das Vampir Lifting wachsender Beliebtheit, seit sich zahlreiche Hollywood-Stars als Anhänger der PRP-Therapie bekannten. Das Vampir Lifting (PRP-Therapie) ist eine relativ neue Form der Faltenbehandlung, die ganz ohne Operation und synthetische Wirkstoffe auskommt. Bei dieser hautverjüngenden Methode wird aufbereitetes Eigenblut verwendet, um die Haut auf schonende Weise zu regenerieren. Bei der PRP-Therapie werden bestimmte Bestandteile aus dem eigenen Blut gezielt zur Hautverjüngung eingesetzt. Das verwendete Plasma ist reich an Blutplättchen, regenerierenden Proteinen und sogenannten Wachstumsfaktoren. Diese Wachstumsfaktoren stimulieren die hauteigene Zellregeneration und regen die Kollagen und Hyaluronproduktion an. Dadurch wirkt die Haut glatter, straffer, frischer und optisch voluminöser und verjüngt. Die Hautstruktur verbessert sich.

Die gesetzliche Krankenversicherung und auch private Krankenversicherungen übernehmen wegen möglichen Komplikationen keine Kosten und eventuellen Nachbehandlungen.

Der Eingriff
Das Vampir Lifting ist generell ein schmerzarmer Eingriff. In der Regel verspüren die Patienten lediglich leichte ‘’Pikser’’. Um die Behandlung noch angenehmer zu gestalten, werden die jeweiligen Hautpartien vor dem Eingriff mit einer speziellen Anästhesiesalbe betäubt.
Der Behandler nimmt vom Patienten Eigenblut, danach wird es in eine Zentrifuge gelegt und durch das rotieren des Blutes werden rote und weisse Blutkörperchen getrennt.

Risiken und mögliche Komplikationen
Die Eigenblutbehandlung ist ein relativ schonender und risikoarmer Eingriff. Es kommen keine synthetischen Wirkstoffe zum Einsatz, sodass Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden können. Auch eine Überkorrektur ist nicht möglich. Nach dem Vampir Lifting kann es zu leichten Nebenwirkungen wie Rötungen, Schwellungen und Blutergüssen kommen. Diese bilden sich jedoch in der Regel schon kurz nach der Behandlung von selbst wieder zurück.

 Wann sollte das Vampir Lifting nicht durchgeführt werden?

  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Akute Hauterkrankungen
  • Akute Erkrankungen ( bsp. Erkältung, Grippe usw. )
  • Hepatitis
  • HIV
  • Blutgerinnungsstörungen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Lebererkrankungen
  • Krebs
  • Neurodermitis im Gesicht
  • Schuppenflechte im Gesicht


Empfohlene Verhaltensregeln nach der Behandlung

  • Für etwa 3 Tage keinen Sport treiben, kein heißes Bad nehmen, keine säurehaltige Kosmetik verwenden und keine Gesichtsmasken anwenden
  • Bei der Reinigung des Gesichtes nur abtupfen und nicht Trockenrubbeln.
  • Für etwa 7 Tage nicht in die Sauna und Schwimmbad gehen und auf Gesichtspeelings verzichten
  • Für etwa 14 Tage nicht in der Sonne baden und auf Solariumbesuche verzichten
  • Die heilende Haut juckt manchmal, Kratzen führt möglicherweise zu einer Entzündung.
Basisinformation

Cellulite kennt fast jede Frau und leider kann man mit Maßnahmen wie Sport den unliebsamen Dellen oftmals nicht entgegenwirken. Die Cellulite-Behandlung mit ALIDYA® ist ein modernes Verfahren, mit dem wir Dellen und Störungen des Hautbildes durch den Aufbau von Fettgewebe bekämpfen. Die Anti-Cellulite-Behandlung mit ALIDYA® sorgt für glatte und straffere Haut an Oberschenkeln, Hüften, Bauch und Armen. Durch die kontrollierte Injektion der ALIDYA®-Lösung, kann Ihr Traum von glatter Haut Wirklichkeit werden. Das vor allem Frauen von Cellulite betroffen sind, liegt an der weiblichen Bindegewebsstruktur und hormonellen Schwankungen (Pubertät, Schwangerschaft, Antibabypille).

Die gesetzliche Krankenversicherung und auch private Krankenversicherungen übernehmen wegen möglichen Komplikationen keine Kosten und eventuellen Nachbehandlungen.

Der Eingriff

ALIDYA wird in eine betroffene Region indiziert und führt einen Wiederaufbau des natürlichen Unterhautfettgewebes herbei.
Die Behandlung dauert je nach Stelle ca. 15 – 30 Minuten.

Ab wann und wie lange wirkt die Behandlung?

Für ein optimales Ergebnis sind meistens 5 bis 10 Behandlungen im Abstand von einer Woche notwendig. Die ersten sichtbaren Ergebnisse dürfen Sie nach 6 bis 8 Wochen erwarten. Um das Behandlungsergebnis zu halten, muss die Behandlung jährlich wiederholt werden.

Risiken und mögliche Komplikationen

Die Behandlung mit ALIDYA ist unbedenklich und die Inhaltstoffe sind sehr gut verträglich und sicher. Direkt nach der Injektion können im Behandlungsbereich kleine, oberflächliche Blutergüsse (Hämatome), leichte Schwellungen und leichte bis mittelschwere Hautrötungen auftreten. Vorübergehende injektionsbedingte Schmerzen sind selten, aber möglich.

Diese Reaktionen sind bei dieser Art von Behandlung als normal anzusehen und sie sind harmlos.
Sie verschwinden in der Regel innerhalb weniger Stunden vollständig.

Wann sollte eine Cellulite Behandlung ALIDYA nicht durchgeführt werden?
  • Akuten oder chronischen Hauterkrankungen an den zu behandelnden Stellen oder in unmittelbare Nähe
  • Schweren Allergien (speziell gegen Rinderkollagen)
  • Bekannten anaphylaktischer Reaktion in der Vorgeschichte
  • Schweren Organerkrankungen
  • Schweren Nieren- oder Lebererkrankungen
  • Diabetes, Erkrankungen der Schilddrüse
  • Krankheiten, die mit straken Blutungen verbunden sind
  • Einsatz von blutverdünnenden Mitteln
  • Autoimmunerkrankungen
  • Schwangerschaft und während Stillzeit
Empfohlene Verhaltensregeln nach der Behandung
  • Direkte Wärmequellen meiden (Sonnenexposition, Solarien, Sauna usw.)
  • Mindestens 12 Stunden nach der Behandlung keine Kosmetika auf die behandelteStelle auftragen
  • Schwere körperliche Anstrengungen für 24 Stunden vermeiden